Die Sonntagsblätter sind gefüllt mit Kommentaren zu Thilo Sarrazin jedoch weniger zu seinem Tätigkeitsbereich bei der Deutschen Bundesbank wo er für IT zuständig ist, von Schwäbisch Gmünd hatte Rudolf Böhmler abzustimmen für Human Resources, man hat jedoch nur die Standorte Aalen und Ulm beibehalten und man kann auf Stuttgart 21 sehen, deren Regionalbörse handelt mit Aktien der NYSE und die Börsenaufsicht liebt bei der Bundesbank, man kann Sarrazin nur auf eigenen Turf kritisieren.
Zunächst gilt das Recht auf Meinungsfreiheit auch für Buchpublikationen und für Verlagsprodukte, Tantiemen sind Nebeneinnahmen, es gilt festzulegen was die rechtmäßigen Aufgaben eines Bundesbankvorstandes sind und hier kamen die Monatsberichte sowie die Geldmarktdaten der Untergliederung nach M 1 und den geldmarktnahen Instrumenten in Betracht sowie die Wertpapierstatistik, für die Realanalyse ist dieses Transfersystem als TARGET bezeichnet worden zu dem Banken mit der Bundesbank die Konten abklären, IT muß daher TARGET rechtmäßig halten.
Es handelt sich um ein Renovierungsprojekt von Martin Elsässer 1957 in Stuttgart verstorben, hier ist die Markthalle in Frankfurt mit 220 Meter Länge an die Europäsiche Zentralbank übergeben worden, sie haben die TARGET 2 Berichte von 2009 und 2008 übernommen, TARGET wird nun bei der EZB geführt, zunächst war die Beschreibung von 2001 von der Bundesbank erstellt worden.
Man kann froh sein, daß es der Verantwortlichkeit Sarrazins entwunden wurde.
Der Gewinn im Jahr 2009 lag bei 4,1 Milliarden €.
Thilo Sarrazin hat von sich aus seinen Rücktritt aus dem Vorstand der Bundesbank gesucht.





