Archive for September 2010

Bundesbank

September 5, 2010

Die Sonntagsblätter sind gefüllt mit Kommentaren zu Thilo Sarrazin jedoch weniger zu seinem Tätigkeitsbereich bei der Deutschen Bundesbank wo er für IT zuständig ist, von Schwäbisch Gmünd hatte Rudolf Böhmler abzustimmen für Human Resources, man hat jedoch nur die Standorte Aalen und Ulm beibehalten und man kann auf Stuttgart 21 sehen, deren Regionalbörse handelt mit Aktien der NYSE und die Börsenaufsicht liebt bei der Bundesbank, man kann Sarrazin nur auf eigenen Turf kritisieren.

Zunächst gilt das Recht auf Meinungsfreiheit auch für Buchpublikationen und für Verlagsprodukte, Tantiemen sind Nebeneinnahmen, es gilt festzulegen was die rechtmäßigen Aufgaben eines Bundesbankvorstandes sind und hier kamen die Monatsberichte sowie die Geldmarktdaten der Untergliederung nach M 1 und den geldmarktnahen Instrumenten in Betracht sowie die Wertpapierstatistik, für die Realanalyse ist dieses Transfersystem als TARGET bezeichnet worden zu dem Banken mit der Bundesbank die Konten abklären, IT muß daher TARGET  rechtmäßig halten.

Es handelt sich um ein Renovierungsprojekt von Martin Elsässer 1957 in Stuttgart verstorben, hier ist die Markthalle in Frankfurt mit 220 Meter Länge an die Europäsiche Zentralbank übergeben worden, sie haben die TARGET 2 Berichte von 2009 und 2008 übernommen, TARGET wird nun bei der EZB geführt, zunächst war die Beschreibung von 2001 von der Bundesbank erstellt worden.

Man kann froh sein, daß es der Verantwortlichkeit Sarrazins entwunden wurde.

Der Gewinn im Jahr 2009 lag bei 4,1 Milliarden €.

Thilo Sarrazin hat von sich aus seinen Rücktritt aus dem Vorstand der Bundesbank gesucht.

Bundesbank

September 2, 2010

Ein komplizierter Fall deutet sich an mit Thilo Sarrazin im Vorstand der Bundesbank dessen Vorstand ohne seine Anwesenheit dem Bundespräsidenten Christian Wulff einstimmig gebeten hat dessen Arbeitsverhältnis zu lösen, Gründe sind auch ein Interview in der Zeitung Welt am Sonntag sowie eine Buchpublikation die in keinem Zusammenhang mit den Aufgaben der Bundesbank stehen, Referenz ist die Europäische Zentralbank für Europa sowie die Währungspolitik des Euros, der aus dem ECU hervorging, bekannt waren Umrechnungsfaktoren die bei 1,98 € pro D Mark lagen und für die Geldmengenpolitik die Baskets der Währungen, die wegfallen wenn ein einheitlicher Bewertungsmaßstab gefunden wird, es ist dies der Euro mit der Konvertibilität in ungarische Forint sowie Zloty und norwegische Kronen sowie in US Dollar und Yen Japans und Renmimbi Chinas, die Konvertibilität ist theoretisch den die Zentralbank wird eine Währungsreserve in Fremdwährung halten in einem Korbverhältnis das opportun erscheint und dieses in der Offenmarktpolitik zur Markbeeinflussung abstossen was den Kurs wieder  beeinflusst.

Man nimmt an China hat die höchsten Währungsreserven der Welt  zusammengesetzt aus Dollar, Yen sowie Euro, nun ergab sich, daß die Euro/Dollar Ratio stark sank, es waren 1,19 statt 1,30, sehr pikant war Dollar zu Schweizer Franken fast 1,00 und Canadian Dollar zu US Dollar -,90, jede Zentralbank kann jede Währung zur Kurspflege einsetzen, nur die Banken können Derivative zu Währungsschwankungen begeben, die Zentralbank versucht durch Währungshandel die Gewinne, die dem  Bundeshaushalt überführt werden zu machen.

Sarrazin ist daher ein Blindgänger da seine Thesen nichts mit Ökonomie zu tun haben.

Das Verfahren ist durch die Verträge von Lissabon und das Europäische Parlament sowie die Gemeinsame Währungspolitik in der Europäischen Zentralbank bestimmt, die Bundesbank hat nur Aufsichtsfunktion für die Währung in Deutschland, erstmals hat ein Vorstandsmitglied grob gegen Dienstpflichten verstoßen und somit kann man das Verfahren hinnehmen,  man kann die Abstimmung im Bundestag fordern.