Archive for April 2011

MEXT und WTO Runde

April 25, 2011

I had the latest radiation data from Japan for download and these are horrible, I detected a hotspot in Soma county, Iidate, village Yagisawa with

weed 131 Iodid 2 540 000 bq/h, 137 Cs 2 650 000 bq/h

pond water                  2 450  bq/h                              940 bq/h

Da sind kurzzeitig aktives Jod und langzeitig aktives Cäsium kaum unterscheiden sind Aktivitäten über 1 bq/h bedenklich, somit sind im Unkraut oder Ackersalat oder Kimchichinakohl zweieinhalb Millionen mal die vernünftig zulässige Dosis, dieses aus den zu Ostern als PDF geladenen Daten der Strahlenschutzkommission des Ministerium für Technologie und der Self Defense Kräfte Japans also des Militärs, Daten für Iodid für Wasser im Teich des Dorfes Yagisawa in den Koi Karpfen schwimmen können liegen bei 2 450 bq/h für Jod 131 und 940 für Cäsium 137, also wenn außerhalb der Legaldefinition die Höchstgrenze für Wasser als Trinkwasser oder im Tee angenommen wird sind das zweihundertfünfzugfache einer vernünftigen Dosis erreicht, dieses jedoch als Exzerpt einer Datenbasis zu hunderten von Messpunkten per Helikopter ab Tokio und Vans mit mobilen Spektrometern sowie außerhalb der 20 Kilometer Sperrzone von Fukushima zu nehmen, dorf befinden sich 50 Menschen sowie 887 Rinder und 6 200 Schweine in der Zoologie und 260 000 Hühner sowie die unbekannte Anzahl der Physiker, Ingenieure sowie Strahlenschutztechniker sowie Polizisten und Feuerwehrleute, für diese beruflich exponierten Strahlenschutzfachleute sind 40 bequerel pro Stunde auf den Tag zugelassen, sie hätten das fünfhunderttausendfache dieser Dosis wenn sie den Salat roh essen oder das fünfhundertfache dieser Dosis wenn sie Tee mit Wasser aus dem Teich gebrüht oder das zweihundertfache der Dosis mit diesem Tee an Cäsium erreicht.

Die Daten sind absolut schreckerregend denn sie sind zweieinhalb Millionen mal so hoch als was bei Salat als erträglich eingeschätzt wird, ökonomisch wäre es auf Salat außerhalb der Sperrzone bezogen, ökonomisch wird es bei Wasser zweitausendfünfhundertfach die vernünftige Dosis bei Koi Karpfen  bei Jod und neunhundertfach diese Dosis bei Cäsium, dieses ist jedoch nicht hypothetisch sondern ökonomisch weil Koi Karpfen selbst ein Endprodukt der Evolution sind diese Radioaktivitätsdosis das ausgezüchtete Tier das einen Marktpreis haben kann trifft.

In der Praxis lässt sich die Schwermetalldeposition im Tier nicht messen ohne theoretisch die Kiemen als die Filtrationsorgane oder den Lebertran mit einem Gammaspektrometer zu messen, solange jedoch Experimente in der Evolution sowie im Marktpreis möglich sind wie das Abfischen der Teiche und das Aussetzen im unbelasteten Gewässer sind kaum Voraussagen über die Zoologie möglich, dieses betrifft das Schicksal der Tiere wie genannt nach Angaben von Vodafone.de über die Haustiere und neuester Daten nach Angaben der Selbstverteidungskräfte und des Katastrophenschutzes.

Zu unterscheiden sind danach professionelles Personal am Reaktor in der Betätigung in der Beendigung der Kettenreaktion in den Reaktoren  von Dai Ichi Fukushima und etwa fünfzig verbliebenen Bauern in der Sperrzone für die ein Befahren im Eintreten mit dem Zivilschutz verboten wird, Evakuierung ungeachtet der Vermögenswerte verfügt wird sowie den 3500 verbliebenen Wayagi Rinder die einen extrem hohen Vermögenswert darstellen, Zuchtrinder mögen mit 30 000 € gehandelt werden, vorausgesetzt sie können im Viehtransporter aus der Zone auf unbelastete Weiden gebracht werden, 80 000 Zuchtschweine die auf Fütterung mit Ölfrüchten angewiesen sind verbleiben.

Wir hatten vor den Feiertagen nur Preisbeispiele für Wayagifilet von 450 € pro Kilogramm erwähnt für unbelastetes verkaufsfähiges Premiumfilet, wir können auf 50 000 € pro Rind kommen jedoch abhängig von der Möglichkeit der Bauern als rechtmäßige Besitzer auf ihrem Grund und Boden sie mit 2 650 000 bq/h Cäsium sie mit Klee zu füttern, als die Bauern, die einer Evakuierungsverfügung als das Verlassen des Grund und Bodens getrotzt haben und als Handlungsbevollmächtigten die Wayagirinder vom Stall und Weide abzuholen und sie unbelasteten Weiden oder dem Schlachthof oder der Verfügungsgewalt der Behörden zuzuführen.

Handlungspersonen sind Feuerwehr sowie Reaktorsteuerungscrew sowie die verbliebenen fünfzig Bauern auf eigenem Grund und Boden.

Die Zufahrt in die Sperrzone zur Evakuierung der Bauern sowie ihrer Rinder ist verboten,es sei denn sie werden von einem ABC Zug in eine Notunterkunft verbracht, Reaktorpersonal ausgewechselt wenn die maximale Strahlungsdosis erreicht ist doch diese ist mit 40 bq/h schnell erreicht wenn 2 500 000 bq/h in dreißig Kilometer Entfernung gemessen werden, Verbringung von 80 000 Schweinen wenn man sie gefangen und in Viehtransporter gesteckt hat sowie Abfischen der Karpfenteiche die bei Reinwasserbecken mit besonders hohen Sauerstoffanteil pro Zuchtkarpfen bereits einen Verkaufspreis von 2500 Euro in Yen haben können es sei denn, sie werden das tausendfache des zulässigen Gehaltes an Cäsium in den Kiemen auszufiltern haben.

In der Praxis wird  die Versorgung mit Gütern von außerhalb der Zone zum erliegen kommen wenn die Lieferwagenfahrer sich weigern die Zone mit Gütern anzufahren, es geht um die Evakuierung dieser Zone aber dieses geht vorerst nicht sofern sich Bauern auf eigenem Grund und Boden mit den extrem hohen Preisen für Vieh und Leguminosen weigern den Anordnungen der Behörden Folge zu leisten weil man die Sperrzone nicht zur Plünderung freigeben kann.

Die Daten stellen eine Interpretation der offiziell freigegeben Radioaktivitätsdaten dar, es liegt somit keine eigene Messung vor, Handlungsanleitungen sind jedoch national sowie regional verschieden weil zu Ostern meist Rindfleisch aus Wayagi Kobe Rinderzucht aus Neuseeland absolut unbelastet sowie Daten zur Sperrzone mit den Messdaten der vergangenen sechs Wochen verspätet zum Upload mit einem Adobe PDF Format im japanischen Schriftsatz zum Upload kamen und somit etwa zwei Wochen zu spät, man sollte nun zwischen den beruflich exponierten Personen, die den Reaktor zum Abklingen bringen sollen und den Geschädigten, die sich mit Berufung auf das Gewohnheitsrecht weigern die Grundstücke und die Wohngebäude sowie die Ställe unter Berufung auf die extrem wertvolle Rinderzucht zu Verlassen und den Anordnungen der Behörden Folge zu leisten unterscheiden.

Die Bauern haben zunächst Vorrang, es kann jedoch sein, daß sich eine Anordung erübrig wenn die Einfahrt mit Lieferwagen und Gütern in die Sperrzone verwehrt wird wie es jetzt geschieht, dann sind die Bauern mitsamt ihrer Viehzucht auf die Subsistenzwirtschaft zurückgeworfen.

Von Industriegütern konnte ich nicht handeln, es kann jedoch außer aus Kapitalgesichtspunkten vernachlässigt werden weil kein Handlungsbedarf wie er an lebenden Tieren deren Marktpreise genannt wurden besteht.

Schadensersatzklagen sind jedoch mit der Rechtslage, die vor dem 11. März 14.46 Japan Standard Time mit den Einfuhrbestimmungen für lebende Tiere und Veterinärinpektionen zu vereinbaren, die Tiere waren nur so teuer weil niemals Zuchtmaterial in die Region gelangen konnte und der Cancun Konferenz zu Agrarsubventionen in der World Trade Organization zu vereinbaren, Japan darf vom Weltmarkt sowie zur Behebung der Ernährungskalamitäten vom Weltmarkt und der Europäischen Union Rinder aus den USA Black Holstein aufkaufen, sie müssen jetzt Rinder zur Ernährung von Tokio nach der Reaktorkatastrophe aufkaufen, Grundlage der überhöhten Preise waren jedoch Import- und Handelsrestriktionen die zum Schutz eines nationalen Genpools verfügt wurden, ergo kann nur Japan jetzt die Handelsrestriktionen im eigenen Interesse und zur Ernährungssicherung nach der Katastrophe aufheben.

Die objektiv verfügbaren Daten sind Indikator der Katastrophe.

Ein Artikel ergab radioaktive Iodid in der Muttermilch. In einem privatem labor wurden für vier Mütter in der Stillperiode 36.3 bq/h Iodine und 31.8 bq/h Iodine, danach ein Rückgang auf 8.4 bq/h gemessen, zwei Mütter aus Tsukuba, Ibraraki wiesen 8.7 und 6.4 bq/h auf und waren unauffällig.

Die gesetzliche Höchstdosis für Kleinkinder für Leitungswasser von 100 bq/h pro Liter wurde unterschritten ist jedoch mit 2 600 bq/h Liter bei Iwati überschritten,  die Cull und Schlachtungsaktion der Veterinärmediziner in der Sperrzone geht auf Fernsehbericht zurück und soll ohne Zustimmung der Bauern erfolgen können.

Es wird auf Japan today diskutiert, ich benutze von allen Berichten nur die englische Version, heute soll das Seminar Japanologie in Tübingen beginnen und man soll sehen wieweit Kanji in wissenschaftlichen Artikeln Verwendung finden soll,  es sind in Japan today keine eindeutigen Festlegungen zu treffen da ich die Silbenschrift nicht zu deuten weiß, bei einem Ausdruck mit samsung laser werden Templates erfasst und manche im Textbody nicht, Japan hat eine anspruchsvolle Silbenschrift.

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