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Die Terminfestlegungen sind nun etwas knapp, es wird

Mai 1, 2013

Die Terminfestlegungen sind nun etwas knapp, es wird am 15. Mai, heute in vierzehn Tagen Giorgio Agamben in der Neuen Aula in der Universität Tübingen sprechen und wie die Festlegung der Fakultät für den Preisträger war ist kaum nachvollziehbar, es liegt jedoch ein Lebenswerk vor und er doziert meist in den USA und somit kommt er nur für eine Lecture, die früheren Publikationen waren in italienisch, er ging von der Autonomia zur Philosophie der Freiheit, publiziert in den USA und eben wenig ist in der Übersetzung zu finden, H.P. Willi richtet zwar oft ein Schaufenster ein aber dieses ist ebenso kurzfristig wie vom Bestand abhängig, realistischerweise kann man davor wenig zur Rezension lesen, die Restriktion einer begrenzten Sitzzahl im Auditorium wirkt und die Elektronik ist üblicherweise unerwünscht, die Übertragung durch Phönix ins Kabelsystem als Liveübertragung fällt aus, rtf ein Lokalsender aus Reutlingen, das Campus TV mag Interviews, Traditionalsiten schätzen ihre Notizblöcke aber man hat die Lecture damit fast niemals im Kasten.

Wieder von SONY gibt es dann eine AV Kamera mit 5.1 Tonsystem und memory stick, damit könnte vorerst gefilmt werden, memory in den SLOTkartenleser und über DSL 50 zu einem Server wäre eine Maximallösung für Offlineaufnahmen die zeitversetzt online gestellt werden, damit hat man das Akkreditierungsproblem, Rechteverwertung, Zweitrechte an DVD und Blu Ray Onlineserver, fast unlösbar und somit außer Reichweite, … ich könnte daher zur Billiglösung tendieren, chromebook und USB Stick mit 32 GB und Softwaredownload von ox in der Schnitzelakademie am Wi Fi Hotspot zusammen mit einem Gyrosteller und somit die Piratenlösung in der Philosophie einführen, die Transkribtion ist jedoch oft eine US Lösung wenn aus gesprochenem Text eine wordkompatible Version erzeugt wird. Es kann bei scribd puliziert werden, einige Softwarepakete haben dann pdf Wandler weil auch pdf Formate genommen werden.

Gewisse in der Anwendung vergleichbare Problemstellungen hat eine Auslosung von Sitzplätzen in München beim Mordprozess ergeben als hier von 800 Gesuchen gerade 50 Plätze akzeptiert wurden, die Fähgkeiten sind damit für diesen deutschen Hintergrund so, das Gericht hatte einen Stenografen, der Aussagen der wörtlichen Rede mitzuschreiben versuchte, die Verfertigung des Urteils war Textverarbeitung und Medien hatten oft Gerichtszeichner weil elektronische Medien nicht zugelassen waren, die Tages- und Wochenpresse hatte jedoch kein Losglück, ZEIT, FAZ, SZ…sind auf unkonventionelle Mittel angewiesen.

Es ist leider wenig auf einen Philosophievortrag zu übertragen nur daß eben die Anzahl der Sitze beschränkt ist, die Methode, die Agamben selbst ausübte ist anzunehmen, Bücher…in mittleren Auflagestärken.

Somit die Minimallösung das chromebook, Hintergrund ist, die Universität hat fast keine microsoft Software zur Verfügung, sun workstations mit open office sind das Beste, das zur Verfügung steht eben für Berechtigte User mit Studentenausweis, der Übergang zu den vielen Privatnotebooks ist im Gange, die Formate sind unzählig.

Die Problematik wiederholt sich am 4. Juni wenn Charles Taylor von der Mc Gill University in Toronto spricht, er hatte suhrkampbände von 1100 Seiten erstellt mit dem Innenministerium Kanadas jedoch übersetzt und gdruckt bei Ebner, er soll die unseld lecture halten und dazu wurden zuvor im Essaywettbewerb 20 Postdoktoranen zugelassen aufgrund vorher einzureichender Essays, üblicherweise word gedruckt und gebunden.

Danach kommt es wieder zur lecture und es werden Formate gesucht, wörtliche Rede ist selten in den Texten der Universitätsdruckerei eingereicht worden, Formate.

Hier sind zwischen 15.5. und 4.6. wieder drei Wochen der Bearbeitung möglich, a secular age ist englisch, nur die Übersetzung auf deutsch.

Es gibt danach das Zwiegespräch mit Gudrun Krämer, sie eine Professorin aus Berlin, deren Werk in arabischer Übersetzung in Ägypten auf der Bestsellerliste steht, auf deutsch im wörtlichen Vortrag war es weniger eindrucksvoll jedoch Auftritt mit Charles Taylor im Duett und am Tag danach das Kolloquium der 20 Doktoren, denkbar wäre die eingereichten Essays werden für die Edition suhrkamp verwendet, geklärt ist hier wenig.

 

Geräte beim outlet Center von ARLT ansehen, sie sind meist nur mit i3, office 365 in einer Studentenversion ist neu am Markt die den Uload in das skydrive von microsoft erlaubt, dieses geht über die outlook Version, es ist dann Privat.

Somit für Mai und Juni ein volles Programm.Image

 

 

  

 

 

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Mai 1, 2013